Abgesagt! Eröffnung der 8. Literaturtage LESELUST in Chemnitz und Kulturregion

Literarisches Chemnitz

  • Diana Feuerbach, „Monsieur Beauchamp erinnert sich“, Kurzgeschichte
  • Kirsten Fuchs, „Signalstörung“, Erzählungen
  • Burkhard Müller, „Deutsche Grenzen – Reisen durch die Mitte Europas“, Reportagen, zusammen mit Thomas Steinfeld als Co-Autor
  • Michael Hametner, Moderation

Moderation: Michael Hametner

Veranstaltersort/Veranstalter: Tietz Chemnitz

Veranstaltungsadresse: Moritzstraße 20 9111 Chemnitz

Eintritt: 8 € | ermäßigt: 6 €

Tickets erhältlich: VVK: Museumskasse im TIETZ | Tel.: 0371 488-4366

Autoren & Bilder:

Inhaltliches Thema:

Die Stadt Chemnitz hat entschieden, ab 14. März 2020 bis
einschließlich 13. April 2020 die öffentlichen städtischen
Einrichtungen zu schließen. Dies betrifft auch das TIETZ.

Die 8. Literaturtage LESELUST können daher nicht im geplanten
Zeitraum vom 18. März bis 4. April 2020 stattfinden.

Wir bemühen uns um einen Ersatztermin, können aber aktuell noch
nicht sagen, ob und wann die Literaturtage wiederholt werden können.

Rückerstattung Tickets:
Alle gekauften Tickets behalten ihre Gültigkeit.
Zur Zeit ist das TIETZ und damit auch der Ticketverkauf geschlossen. Nach
Öffnung des Hauses, voraussichtlich nach dem Osterwochenende ab 23.04.,
können Sie Ihre Tickets am Informationstresen zurückgeben.

 

Diana Feuerbach, Kirsten Fuchs und Burkhard Müller sind in ihren Biografien mit Chemnitz verbunden. Sie lesen aus ihren aktuellen Büchern und sind im Gespräch mit dem Literaturkritiker Michael Hametner. Zur Sprache kommt auch, was die drei Autor*innen mit unserer Stadt verbindet. Das junge Chemnitzer Jazz-Ensemble Improjekt begleitet die Lesung musikalisch.

Diana Feuerbach wurde in Stollberg im Erzgebirge geboren und ist in Karl-Marx-Stadt aufgewachsen. Sie ist Autorin und Übersetzerin, lebt in Leipzig. Die Absolventin des Deutschen Literaturinstituts hat zuvor in den USA studiert und gearbeitet. Darüber hinaus bereiste sie mehrfach die Ukraine und Russland und beschäftigte sich in eigenen Texten mit der postsowjetischen Welt, etwa im 2014 erschienenen Roman „Die Reise des Guy Nicholas Green“ (Osburg Verlag).

Kirsten Fuchs, in Karl-Marx-Stadt geboren, ist vermutlich die bekannteste und beliebteste Autorin der Berliner Lesebühnenszene. 2003 gewann sie den renommierten Literaturwettbewerb Open Mike, 2005 erschien ihr vielgelobter Debütroman „Die Titanic und Herr Berg“. Es folgten die Romane „Heile, heile“ und „Mädchenmeute“ (Rowohlt Verlag). Für „Mädchenmeute“ wurde sie 2016 mit dem Deutschen