Abgesagt! Gefährliche Liebschaften – im Schatten des Nationaltheaters

Lebensklug und mit viel Esprit erzählt Dominique Horwitz von den ach so verschiedenen Spielarten der Liebe.

Veranstaltersort/Veranstalter: TIETZ Veranstaltungssaal

Veranstaltungsadresse: Moritzstraße 20 09111 Chemnitz

Eintritt: 12 € | ermäßigt: 9 €

Tickets erhältlich: TIETZ | Museumskasse Tel.: 0371 488-4366

Autoren & Bilder:

Inhaltliches Thema:

Die Stadt Chemnitz hat entschieden, ab 14. März 2020 bis
einschließlich 13. April 2020 die öffentlichen städtischen
Einrichtungen zu schließen. Dies betrifft auch das TIETZ.

Die 8. Literaturtage LESELUST können daher nicht im geplanten
Zeitraum vom 18. März bis 4. April 2020 stattfinden.

Wir bemühen uns um einen Ersatztermin, können aber aktuell noch
nicht sagen, ob und wann die Literaturtage wiederholt werden können.

Rückerstattung Tickets:
Alle gekauften Tickets behalten ihre Gültigkeit.
Zur Zeit ist das TIETZ und damit auch der Ticketverkauf geschlossen. Nach
Öffnung des Hauses, voraussichtlich nach dem Osterwochenende ab 23.04.,
können Sie Ihre Tickets am Informationstresen zurückgeben.

 

Spätsommer in Weimar. Theaterintendant Johannes Sander ist neu in der Stadt, aber die Kulturschickeria, voran der Chefredakteur der Lokalzeitung, will ihn wieder loswerden. Dazu ist jede Intrige recht. Doch ausgerechnet zwischen Sander und Christiane, der Frau des Journalisten, funkt es gewaltig: Das ist nicht die einzige gefährliche Liebschaft im Schatten des Nationaltheaters. In der jungen Ehe von Sanders Freund Roman Kaminski kriselt es, und dessen Adoptivtochter verliebt sich das allererste Mal. Lebensklug und mit viel Esprit erzählt Dominique Horwitz von den ach so verschiedenen Spielarten der Liebe.

Dominique Horwitz, geboren 1957 in Paris, ist Schauspieler, Regisseur und Sänger. Neben zahlreichen Filmrollen („Stalingrad“, „Der große Bellheim“) spielte er unter anderem am Thalia-Theater in Hamburg, am Berliner Ensemble, am Deutschen Theater in Berlin und am Schauspielhaus Zürich. Bei Dreharbeiten in Weimar lernte er seine Frau kennen, seitdem sind Weimar und Thüringen nicht nur sein Zuhause, sondern auch seine Kulisse. 2012 inszenierte er den „Freischütz“ an der Oper in Erfurt, zuletzt war er als Schillers „Wallenstein“ am Nationaltheater in Weimar zu sehen. Nach „Tod in Weimar“ ist „Chanson